Bundeswehr raus aus der didacta!

Vom 19.-23.2. findet in Köln die didacta statt, die große Bildungsmesse für LehrerInnen, ReferendarInnen und StudentInnen. Die Bundeswehr versucht hier wieder mit einem großen Stand heutiges und zukünftiges Lehrpersonal für sich zu gewinnen. Dagegen gibt es Protest und Gegeninformation. Die DFG-VK und andere Friedensaktivisten aus Köln werden am Freitag von 9 – 13 Uhr vor dem Messeeingang Süd gegen die Bundeswehr auf der didacta mit einem Aktionsstand protestieren. Hier sind Unterstützer noch gerne
gesehen!

“Schule ohne Bundeswehr NRW” wird am Donnerstag um 11:30 Uhr am Stand der GEW in Halle 7, Stand 50 über das Lernspiel Civil Powker informieren. Im Gegensatz zu dem von der Bundeswehr eingesetzten Spiel POLIS geht es hier um die Möglichkeiten der Zivilgesellschaft, in Konflikte und Kriege zivil einzugreifen. Sandra Franz, eine der Entwicklerinnen des Spiels, stellt Civil Powker vor. (hier der Flyer)

Die GEW hat zwei Info- und Diskussionsveranstaltungen vorbereitet. Am Donnerstag sind um 14 Uhr Krischan Oberle (BSV) und Bernd Rieche (AGDF) im Congress Centrum Nord, Raum B, um über das Thema “Frieden will gelernt sein” zu informieren. Hier geht es um den Bereich Friedensbildung an Schulen. Am Freitag um 12 Uhr ist der Bundesgeschäftsführer der DFG-VK, Michael Schulze von Glaßer im Congress Centrum Nord, Raum E. Er informiert unter der Überschrift “unter18 nie” über die Rekrutierung Minderjähriger durch die Bundeswehr. https://www.gew-nrw.de/fileadmin/user_upload/Wir_in_NRW_PDFs/Wer_wir_sind_PDFs/didacta_PDFs/gew-nrw-didacta-2019-koeln-vielfalt-bereichert-flyer.pdf

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Kundgebung zum Red Hand Day

Keine Rekrutierung Minderjähriger! – Red Hand Day 2019
Kundgebung vor dem Düsseldorfer Landtag, 12. Februar, 14 Uhr

Mit einer Mahnwache protestierte das Bündnis Schule ohne Bundeswehr NRW und andere Friedensaktivisten gegen die Rekrutierung von Minderjährigen.

Bei der Mahnwache zeigten die TeilnehmerInnen die rote Hand, das internationale Symbol gegen Kindersoldaten. Joachim Schramm, Sprecher von Schule ohne Bundesehr NRW betonte in seiner Rede die Verantwortung von Schulministerin Gebauer, das an Schulen in NRW die Bundeswehr bereits bei Minderjährigen werben dürfe. Er forderte die Kündigung der Kooperationsvereinbarung zwischen Schulministerium und Bundeswehr. Der Einladung an die schulpolitischen Sprecher der Opposition war Jochen Ott von der SPD gefolgt. In einem kurzen Statement wandte er sich gegen die Rekrutierung von Minderjährigen, beharrte aber auf dem Recht der Bundeswehr an Schulen aufzutreten. Letzteres brachte ihm dann auch den Unmut der Aktivisten ein.
> Hier die Rede von Joachim Schramm als PDF
> Interview im WDR2-Mittagsmagazin  (audio)

Vorab-Interview zur Aktion in der Jungen Welt

Schule ohne Bundeswehr NRW unterstützt die diesjährigen Aktionen zum Red Hand Day. Die Aktion Rote Hand ist eine weltweite Protestbewegung gegen den Einsatz von Kindersoldaten. In den letzten Jahren beteiligten sich Hunderttausende auf allen Kontinenten an den Aktionen. Die Mehrzahl sind Kinder und Jugendliche. Rote Hände als Protest wurden zum ersten Mal am 12. Februar 2002 eingesetzt, als das Zusatzprotokoll zur UN-Kinderrechtskonvention in Kraft trat. Dieser Tag ist seitdem ein weltweiter Aktionstag gegen den Einsatz von Kindern als Soldaten.
Das Zusatzprotokoll verbietet den Einsatz von Kindern unter 18 Jahren in Kriegen und Konflikten als Soldaten. Doch auch die Bundeswehr macht von Ausnahmen Gebrauch und rekrutiert jedes Jahr zahlreiche Minderjährige. Allein 2018 waren 8,4% aller neu eingestellten SoldatInnen keine 18. Der UN-Ausschuss für die Rechte des Kindes forderte bereits 2014, das Rekrutierungsalter in Deutschland anzuheben und Militärwerbung, die auf Kinder und Jugendliche abzielt, zu beenden.

Der Red Hand Day in Deutschland fordert deshalb,
• die Rekrutierung 17-Jähriger Minderjähriger in die Bundeswehr zu stoppen.
Deutschland exportiert Kleinwaffen, die auch in Kinderhände gelangen!
• Eine weitere Forderung ist daher der Stopp deutscher Rüstungsexporte,

Als Bündnis „Schule ohne Bundeswehr NRW“ rufen wir am 12. Februar zu einer Kundgebung von 14 – 15 Uhr vor dem Düsseldorfer Landtag auf.
Dabei wollen wir gegen die Rekrutierung Minderjährige durch die Bundeswehr protestieren und die Landesregierung an ihre Verantwortung erinnern, hiergegen tätig zu werden. Dies könnte vor allem durch einen Stopp der Bundeswehrwerbung an und im Umfeld von Schulen erreicht werden. Dazu ist die Kündigung der Kooperationsvereinbarung mit der Bundeswehr ein wichtiger Schritt.
Kommt am 12. Februar zum Landtag, bringt Schilder mit roten Händen mit, Transparente und mehr!

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Solidarität mit “Fridays for Future”

Schule ohne Bundeswehr NRW ist solidarisch mit den Schüleraktionen von “Fridays for Future” . Der Klimawandel bedroht uns auf vielfältige Weise. Eine davon ist die Gefahr, dass durch den Klimawandel Menschen in bestimmten Regionen der Welt ihre Lebensgrundlagen verlieren und es zu Konflikten mit benachbarten Bevölkerungsgruppen um Ressourcen kommt. Diese Konflikte können eskalieren, sodass dadurch Kriege entstehen. Friedensforscher weisen seit langem auf diese Bedrohung hin. Doch schon heute gehören Armeen weltweit mit zu den größten Umweltverschmutzern. Im Krieg werden häufig Öl- oder Chemieanlagen zerstört, aus denen giftige Stoffe austreten, die die Umwelt belasten. Und auch in Friedenszeiten verbrauchen Armeen wie die Bundeswehr mit ihren schweren Panzern und Fahrzeugen Unmengen an Dieseltreibstoff, vom Kerosinverbrauch der Militärflugzeuge ganz zu schweigen. Das Engagement für Frieden und das für den Klimaschutz gehören also eng zusammen.
Wir rufen unsere Mitgliedsorganisationen auf, vor Ort die Aktionen von “Friday for Future” zu unterstützen!

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Friedensschule

Wenn auch aus einem anderen Bundesland erschien uns dieses Beispiel doch empfehlenswert: Eine Sekundarschule in Dessau ist seit ihrer Gründung kurz nach dem Kriege “Friedensschule” und fühlt sich bis heute dieser Tradition verpflichtet. Anlässlich des 70. Gründungsjubiläums verfassten Schüler und Lehrer einen “Aufruf der Friedensschule an die Jugend der Welt für Frieden, gegen Kriege, Ausbeutung und Unterdrückung”. Darin heißt es :

“Wir Schüler und Lehrer der heutigen Sekundarschule  Friedensschule wollen wie alle Kinder, Schüler, Studenten in der Welt in Frieden lernen, einen Beruf ergreifen und in einer frohen Zukunft leben.
Wir Schüler und Lehrer der Sekundarschule Friedensschule wenden uns an die Jugend der Welt und an alle die friedliebenden Menschen unseres Erdballs
sich entschlossener und im gemeinsamen Handeln für
– eine friedliche Welt und der Achtung der Menschenwürde
– sofortige Abrüstungsverhandlungen der Mächtigen der Welt
und gegen
– die Führung von Interventionskriegen
– die Militarisierung unseres Erdballs
– Unterdrückung, Ungerechtigkeit und Ausbeutung der Menschheit
– jegliche Tendenzen von Rechtsextremismus und alle Formen von Rassismus, Antisemitismus und Nationalismus
einzusetzen.”

Auch in NRW verpflichtet das Schulgesetz die Schulen zur Förderung der Friedensgesinnung. So oder ähnlich könnten auch Schulen in unserem Bundesland dieser Verpflichtung nachkommen und mit den Schülern überlegen, was unsere Welt friedlicher machen könnte: Aufrüstung und Krieg wie es die Bundeswehr-Jugendoffiziere bei ihren Besuchen verkünden oder Abrüstungsverhandlungen, das Nein zu Kriegen und das Eintreten gegen Unterdrückung und Ausbeutung.

Hier ein Artikel zur Friedensschule Dessau

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Kein Tag der Bundeswehr – Protest in Bonn

So wie befürchtet lockte die Bundeswehr heute beim “Tag der Bundeswehr” in Bonn auch wieder Kinder mit ihren Panzerfahrzeugen an. Für Kinder und Jugendliche steht die Fazination der technischen Großgeräte im Vordergrund, den Tod und das Verderben, das mit diesen Waffen angerichtet wird, sehen sie nicht. Damit spielt die Bundewehr, das ist unverantwortlich!
Doch ein Teil des Platzes war diesmal von der Friedensbewegung besetzt. Mit großformatigen Tafeln wurde an das Massaker von Kundus erinnert, mit der Losung “Unicorns statt Uniforms” wurde der Platz vor der Bundeswehrbühne bei der Liveübertragung der Ansprache von Militärministerin von der Leyen durch die Einhörner in eine buntes Papiermeer verwandelt. Viele Menschen kamen an unsere Stände um sich mit Infomaterial oder peppigen Aufklebern zu versorgen, damit auch woanders deutlich gemacht werden kann: Wir wollen Frieden und Abrüstung, bunte Einhörner statt olive Tötungsmaschinerie.
Mehr Infos zu den Protesten gegen den “Tag der Bundeswehr” unter https://www.friedenskooperative.de/aktion/keinen-tdbw…

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Geht doch!

Die Internetmesse re:publica lehnt es ab, der Bundeswehr Werbemöglichkeiten auf der Messe einzuräumen.

“Wir stehen immer noch dazu, dass wir keine Uniformen hier auf dem Gelände haben wollen. Und wir wollen auch keinen Stand, auf dem die Bundeswehr für sich und Rekrutierungsarbeit leistet”, sagte Mitgründer Markus Beckedahl der Deutschen Presse-Agentur. “Wir stehen für eine lebenswerte digitale Gesellschaft und nicht für eine Militarisierung des Internets.”

Eine gute Entscheidung, die auch den Betreibern anderer Messen Mut machen sollte, sich eindeutig für die Zivilgesellschaft und gegen Militär zu entscheiden. So z.B. die gamescom in Köln, die immer wieder der Bundeswehr die Möglichkeit einräumt, gerade bei dem jugendlichen Publikum zu werben.

Der re:publica gilt es nun den Rücken zu stärken, denn die Bundeswehr und ihre Fangemeinde läuft Sturm gegen die Ausladung. https://www.weser-kurier.de/deutschland-welt/deutschland-welt-vermischtes_artikel,-bundeswehr-empoert-sich-ueber-republica-_arid,1726064.html

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Spannende Tagung

Informative Inputs und ein anregender Austausch über Aktionsmöglichkeiten erwartete die TeilnehmerInnen der Tagung “Keine Jugendlichen zur Bundeswehr – Nein zur Aufrüstung der Armee” am 28.4.18 in Essen. Michael Schulze von Glaßer, Bundesgeschäftsführer der Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte Kriegsdienstgegner und Buchautor gab zunächst einen Überblick über die umstrittenen Werbemaßnahmen der Bundeswehr, bei denen vor allem – auch minderjährige – Jugendliche im Fokus stehen. Er stellt dar, wie die Armee mit millionenfachem Einsatz von Steuergeldern Youtube-Serien, Plakataktionen und andere Werbeauftritte durchführt. Trotzdem gelingt es der Armee nicht, die angestrebten Nachwuchszahlen zu erreichen.

Im zweiten Teil der Tagung stellte Lühr Henken vom Bundesausschuss Friedensratschlag vor, welche Aufrüstungsziele die Bundesregierung aktuelle verfolgt. In der Diskussion ist eine Verdoppelung der jährlichen Militärausgaben und die Erhöhung der Mannschaftsstärke der Bundeswehr um 20.000 SoldatInnen. Dabei geht es laut Lühr Henken um den Ausbau der Fähigkeit zu Kriegseinsätzen in aller Welt und um die Konfrontation mit Russland, dass zum neuen Feindbild aufgebaut wird.
Hier der Vortrag als PDF-Datei zum nachlesen.

Zum Ende der Tagung tauschten die TeilnehmerInnen Erfahrungen mit verschiedenen Aktionen gegen Bundeswehr-Werbung aus. Angesprochen wurden Aktionen gegen Bundeswehr-Werbeplakate in unmittelbarer Nähe zu Schulen, gegen die Auftritte der Bundeswehr auf Berufsfindungsmessen und Jobbörsen. Auch das Vorgehen von Lehrern und Schülern, um Schulen zu “Schulen ohne Bundeswehr” zu machen, wurden diskutiert.

Es war eine Tagung die zeigte, wie an vielen Orten verschieden Menschen gegen die Bundeswehr-Werbung aktiv sind. Und dass Bundeswehr-Werbung an Schulen und anderswo direkt den Weg bereitet zu mehr Kriegseinsätzen. Wer Frieden will, kann Bundeswehr-Werbung gerade an Schulen nicht ruhig hinnehmen!

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Tagung “Keine Jugendlichen zur Bundeswehr”

Zu Beginn der neuen Amtszeit der großen Koalition stehen für die nächsten Jahre im Bereich Militärpolitik zwei folgenschwere Ziele im Raum: Kanzlerin Merkel bestätigte aktuell erneut den Plan, den Militäretat zu verdoppeln, um das 2%-Ziel der NATO zu erreichen. Ministerin von der Leyen hatte schon im letzten Jahr erklärt, die Truppenstärke um 20.000 Soldaten auf 198.000 zu erhöhen.
Mehr Geld für Kriegseinsätze, mehr Soldaten für die Bundeswehr: Die Armee wird ihre Anstrengungen erhöhen, junge Menschen für den Dienst in der Bundeswehr anzuwerben. Mehr Werbung auf allen Ebenen, mehr Bundeswehr in den Schulen, um die Jugendlichen schon ab der 8 Klasse anzusprechen. Dagegen setzen wir unsere Aufklärungs- und Protestaktionen. Mit einer Tagung „Keine Jugendlichen zur Bundeswehr – Nein zur Aufrüstung der Armee!“ am 28. April im DGB-Haus in Essen wollen wir gemeinsam mit der GEW NRW und der DFG-VK NRW über den Zugriff der Armee auf Minderjährige und auf die Folgen einer Verdoppelung des Militäretats diskutieren. Als Referenten haben wir Michael Schulze von Glaßer von der DFG-VK und Lühr Henken vom Kasseler Friedensratschlag gewonnen.
Hier der  Flyer zur Tagung  mit dem Hinweis auf die Anmeldung

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Red Hand Day – Nein zu Minderjährigen bei der Bundeswehr

Rund um den 12. Februar, den „Internationalen Tag gegen Kindersoldaten“ (Red Hand Day), ruft das Bündnis „Schule ohne Bundeswehr NRW” wie viele andere Organisationen in NRW zu Aktionen auf.
Auf 250.000 schätzt die UNO die Zahl der Kinder, die zum Waffeneinsatz in Kriegen gezwungen werden. Dagegen richten sich die jährlichen Aktionen von Friedens- und Kinderrechtsorganisationen am Jahrestag der Unterzeichung des Zusatzprotokolls der UN-Kinderschutzkonvention, das diesen Missbrauch verhindern soll. In Deutschland richtet sich der Protest auch gegen den Export von Waffen an Länder, die Kinder als Soldaten einsetzten sowie gegen die Praxis der Bundeswehr, unter-18jährige zu rekrutieren.
Wir finden es erschreckend, dass trotz anhaltender Kritik von vielen Seiten Ende 2017 eine neue Höchstzahl von Minderjährigen bei der Bundeswehr bekannt wurde. Mit 2128 hat sich diese Zahl seit 2011 verdreifacht. Während die Bundesregierung international die Praxis der Kindersoldaten verurteilt, geht sie im eigenen Land mit schlechtem Beispiel voran. Mit Werbekampagnen wie zuletzt der Dokusoap „Mali“ ziele die Bundeswehr konkret auf die Altersgruppe unter 18.
In NRW rufen mehrere Friedens- und Jugendorganisationen vor allem auch Jugendliche innerhalb und außerhalb von Schulen auf, das Thema aufzugreifen und Aktionen mit dem Symbol der roten Hand durchzuführen.

Aktionssets, Infomaterialien und Beispielaktionen findet man hier: www.aktion-rote-hand.de/aktion/

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Bundeswehrwerbung als Dokusoap

Mitte Oktober hat die Bundeswehr ihre neue youtube-Dokusoap “Mali” gestartet. Mit breiter Öffentlichkeitsarbeit im Stil von Kinowerbung lockt sie ein jugendliches Publikum vor die Computer. Deutliche Kritik kommt von der GEW: Der Trailer sehe so aus, “als wenn es bei einem Auslandseinsatz auf einen Abenteuerspielplatz geht”. Die Plakatwerbung sei “im Stil von Mission Impossible” gestaltet, so wird Ilka Hoffmann vom GEW-Bundesvorstand zitiert.
Wer diese Rekrutierungsaktionen der Bundeswehr nicht unkommentiert lassen möchte, findet bei der Deutschen Friedensgesellschaft einige Grafiken zur Benutzung vor Ort: http://nrw.dfg-vk.de/themen/bundeswehr.html

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