Neue Kooperationsvereinbarung mit der Bundeswehr löst nicht das Problem

Das Bündnis „Schule ohne Bundeswehr NRW“ weist den durch die Medienberichterstattung der letzten Tage zum Teil entstanden Eindruck zurück, die vom NRW-Schulministerium mit der Bundeswehr zum 30. August neu geschlossene Kooperationsvereinbarung stelle eine Gleichheit in den Darstellungsmöglichkeiten der Bundeswehr und der Friedensbewegung an Schulen her. Die neue Kooperationsvereinbarung verweise darauf, dass, wie Jugendoffiziere der Bundeswehr auch, Vertreterinnen der Friedensbewegungen gleichberechtigt an Schulen eingeladen werden können. Sie klammert dabei aber die unterschiedlichen Möglichkeiten der steuerfinanzierten Großorganisation Bundeswehr und der vorrangig ehrenamtlich organisierten Friedensbewegung aus. „Die Bundeswehr hat bundesweit 94 hauptamtliche Jugendoffiziere und einen Öffentlichkeitsetat von über 15. Mio. Euro.“ so Joachim Schramm von „Schule ohne Bundeswehr NRW“. „Von gleichen Möglichkeiten kann hier wirklich nicht die Rede sein“
Hier der ganze Text

Presseaktikel siehe „Presse“, die neue Kooperationsvereinbarung unter „Hintergründe“.

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